| |
In Kooperation mit der Hochschule Mannheim (Fakultät für Sozialwesen) und dem Deutschen Institut für Konfrontative Pädagogik (IKD) Hamburg bietet die Ausbildung contra-de® an.
contra-de® bietet
- Anti-Aggessivitäts-/Coolnesstraining PLUS
- Deeskalation PLUS
- Sozialkompetenzschulung für Kinder und Jugendliche
In Weiterentwicklung von Jens Weidners AAT entstand contra-de® als ein Ansatz, der sowohl in der Trainer/innenausbildung als auch in der praktischen Konfrontationstätigkeit unterstützende Techniken wie die der Videobegleitung integriert. Zudem wird eine Verbindung konfrontativer Techniken mit drei ergänzenden pädagogischen Ansätzen, der Erlebnispädagogik, einer Empowerment - orientierten sozialen Kompetenzschulung sowie Techniken der Deeskalation hergestellt.
Das besondere Profil von contra-de®
Allgemeiner Rahmen
- Eine zweijährige berufsbegleitende Zusatzqualifikation in sieben jeweils zweitägigen Seminarblöcken
- Sich daran anschließende kollegiale Beratungsmöglichkeiten über Netzwerke
Sonderprofil
- Grundlegende Qualifizierung im konfrontativen Ansatz nach dem AAT/CT®-Prinzip
- Erlebnispädagogische Akzentuierung
- Grundlegende Qualifizierung in Deeskalationsansätzen
- Gekoppelt mit sozialen Kompetenztrainings
- Vermittlung geeigneter Evaluationsinstrumente
Prinzipien
- Integrierte Betrachtungsweise dieser Ansätze als Module von Konfliktmanagement
- Empowermentprinzip:
Anwendungen sämtlicher Techniken immer in Verbindung mit individuellen und gruppenbezogenen Kompetenztrainings
- Geschlechter- und kulturspezifische Differenzierung
Rahmenbedingungen/qualitative Standards
- Anwendungsorientierte Vermittlung
- Videogestützte Reflexion
- Hospitationsmöglichkeiten
- Kleine Ausbildungsgruppen (max. 16 Teilnehmer/innen)
- Kollegiale und reflexiv organisierte Teamleitung
- Sieben Ausbildungseinheiten (einmal vier, fünfmal zwei Tage)
- Kulturelles Begleitprogramm nach Interesse
Die Ausbildungsmodule
- Handlungstheoretische Zusammenhänge
- Heißer Stuhl
- Module vor dem Heißen Stuhl
- Coolnesstraining im schulischen Bereich
- Deeskalation
- Institutionelle Implementierungen, geschlechter- und kulturspezifische Differenzierung im Trainingsaufbau
- Kolloquium (Projektgespräch, Hausarbeit) und Zertifizierung
Methoden und Techniken der Ausbildung
- Wir arbeiten in dieser Ausbildung mit Sachdarstellungen (Videofilme), szenischen Darstellungen, Übungen, Modellübungen, Rollenspielen, Angeboten von "Körperthrilling", Hospitationen, Supervisorischer Begleitung, kollegialer Beratung, praxisbezogener Reflektion (videogestützt), Kleingruppen und Teamarbeit.
|
|
|