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Bereits 1970 wurde das erste Verhaltenstrainingsprogramm zur Tabakentwöhnung vom Max-Planck-Institut München im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)entwickelt. Im Jahr 1990 übergab die BZgA die fachliche und inhaltliche Betreuung des Programms an das IFT Institut für Therapieforschung in München. Über 20.000 Kurse wurden bisher erfolgreich in Deutschland angeboten.
Viele Raucher konnten mit diesen Materialien ein rauchfreies Leben beginnen.
Die verhaltenstherapeutischen Grundprinzipien gelten nach wie vor. Entscheidendes Prinzip bei der Veränderung ist ein Modell, wonach man ein Verhalten, das man verändern möchte, überwindet, indem man Versuchungen widersteht und kurzfristig als unangenehm erlebte Situationen erträgt. Als Teilnehmer werden Sie in die Lage versetzt, Selbstkontrolle bei sich erfolgreich anzuwenden, indem Sie die Methoden der Selbstbeobachtung, Selbstbewertung, Selbstverstärkung, Stimuluskontrolle und des Kontraktmanagements erlernen. Vielfältige Arbeitsmaterialien und das Lernen in der Gruppe
unterstützen den Lernprozess.
INHALTE
- Motivation aufbauen oder erhöhen
- Vermittlung von Strategien in Bezug auf Stress, Langeweile und Wohlbefinden
- Durchführung des Rauchstopps und Rückfallprophylaxe
METHODEN
- Informations-Input
- Vorträge
- Übungen
- Gruppendiskussionen
- Selbstreflektion und Tagebuch
ZIELGRUPPE
Raucher, die mit dem Rauchen aufhören wollen. |
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